Die Gläubiger sollen die zwei Sanierungspläne mit 30 Prozent Quote absegnen. Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur die Interessen der Republik Österreich vertritt, wird den Sanierungsplänen nicht zustimmen.
Die Gläubiger sollen die zwei Sanierungspläne mit 30 Prozent Quote absegnen. Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur die Interessen der Republik Österreich vertritt, wird den Sanierungsplänen nicht zustimmen.Am Montag,soll das weitere Schicksal der insolventen Signa Prime und der Signa Development besiegelt werden. Am frühen Nachmittag werden am Handelsgericht Wien die Sanierungsplan-Tagsatzungen abgehalten.
Fakt ist, bei der Signa Prime wurden 10,79 Milliarden Euro Forderungen angemeldet, bei der Signa Development 2,29 Milliarden Euro. In beiden Fällen wird den Gläubigern eine Treuhand-Sanierung mit zumindest 30 Prozent Quote angeboten. Das heißt, der Sanierungsverwalter wird nach Zustimmung zum Sanierungsplan vom Gericht zum Treuhänder bestellt.
Vor allem einige Großgläubiger sind der Ansicht, dass die Abstimmung über den Treuhand-Sanierungsplan bei der Signa Prime verschoben werden soll, weil sie sich noch kein genaues Bild machen konnten. „Auch wir sind mitten drinnen, uns ein Bild zu machen, es ist alles noch im Fluss“, sagt Karl-Heinz Götze vom KSV 1870 zum KURIER. „Wie sich die Großgläubiger entscheiden, kann ich derzeit noch gar nicht abschätzen.
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