268 Kilometer und fast 16.000 Höhenmeter warteten beim diesjährigen Trans Alpin Run auf die Aktiven. Der Gablitzer Extremsportler Karl Heinz Riegl war erstmals seit 2015 wieder am Start und sah trotz Knieverletzung und Erkältung als Neunter der Solo-Gesamtwertung das Ziel. Seine Altersklasse hätte er klar gewonnen, doch gab es keine Mastersehrungen.
Der TAR ist ein 7-tägiger Ultratraillauf, der seinen Start in Lech am Arlberg hat und über Ischgl nach Klosters in der Schweiz und dann weiter bis nach St. Valentin in Südtirol führt. Traditionell ist es ein Lauf für Laufduos, doch der Veranstalter ließ heuer auch Solisten zu. Gut für Karl Heinz Riegl, dem sein Partner Martin May aus Stössing schon vor Jahren abhanden gekommen ist.
So hat er sich sogleich angemeldet und mit dem Training begonnen. Nach einigen Wochen und einer unglücklichen Trainingsverletzung am Knie, stand das Projekt kurz vor der Absage. Doch ärztliche Betreuung und entsprechende Tape-Techniken schafften es nicht nur, dass das Training, zwar etwas eingeschränkt, absolviert werden konnte, sondern auch nach neun Jahren ein Start beim TAR wieder möglich war.
Der aktuelle Wetterumschwung machte für den Veranstalter einige Streckenanpassungen aus Sicherheitsgründen notwendig. Je schlechter das Wetter wurde, umso besser wurde Riegls Performance. So konnte er beim eingeschobenen Bergsprint die viertbeste Tageszeit erlaufen. Doch gegen Ende des siebentägigen Abenteuers wurde das Knie immer mehr zum Hindernis in seinem Bestreben nach vorne. Einige Highlights zwischendurch brachten ihn dennoch in der Endabrechnung auf den 95.
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