Interview mit Markus Wildeis – der Langenloiser ist Geschäftsführer von Stellantis Austria.
Stellantis in Österreich – das sind folgende Automarken: Abarth, Alfa Romeo, Citroën, DS Automobil, Fiat, Jeep, Opel und Peugeot. Markus Wildeis zieht die Fäden des Konzerns und hat große Ziele.
NÖN: Der derzeitige Gesamtmarktanteil von Stellantis in Österreich liegt bei etwa elf Prozent, deutlich unter dem europäischen Durchschnitt von rund 24 Prozent. Warum ist das so? Wie schauen Ihre Ziele in Österreich aus?Ja, die aktuelle Situation ist leider nicht zufriedenstellend.
Ich bin interessiert daran, so viele Modelle wie möglich durchzutesten. Ich fahre Produkte von allen unseren Marken. Aktuell fahre ich einen DS, vorher war es ein Alfa, und vorher ein Fiat, und vorher ein Peugeot ... Für mich ist das ein Privileg, so viele Autos fahren zu dürfen.Natürlich sind auch wir in eine Lieferproblematik gekommen, die wir so davor nicht kannten.
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