Martin Rotheneder veröffentlicht am 6. Oktober „Endlich wieder Feia“ und spielt dazu ein Konzert im frei:raum.
artin Rotheneder veröffentlicht am 6. Oktober „Endlich wieder Feia“ und spielt dazu ein Konzert im frei:raum.
Pop-Songs im Dialekt, die in die Tiefe gehen – mit „Boid wieder leicht“ sowie „Und so schnö is wieder Montog“ sorgte Martin Rotheneder heuer bereits für einen Vorgeschmack auf seine kommende LP. Am 6. Oktober um 20 Uhr präsentiert der Musiker „Endlich wieder Feia“ auf der Kulturbühne im frei:raum. Die Identitätssuche sowie das Gefühl des Angekommenseins sind Themen, die sich auf Martin Rotheneders Album wiederfinden. Alle zwölf Lieder hat er selbst geschrieben, gespielt, aufgenommen und gemischt. Sie geben Einblick in ein „unbekanntes Leben“. Eine Zeit, die von Angst- und Schlafstörungen geprägt war. „Man attestierte mir Linkshändigkeit, obwohl ich mein Leben als Rechtshänder verbracht habe.
Beim Komponieren der LP war ihm nicht ganz bewusst, was ihm sein Unterbewusstsein angesagt hatte. So gab ihm der Album-Titeltrack „ Endlich wieder Feia“ lange Rätsel auf. „Der Text hat mich stark angezogen, ich konnte mich aber nicht an die Idee dahinter erinnern“, erzählt der 44-Jährige. Erst als der Songwriter das fertige Album durchhörte, habe er verstanden, dass die beschriebene Story um die Beziehung zu ihm selbst gehe.