Das geleakte Strategiepapier für die SPÖ sei ein „Aufmarschplan für eine links-linke Bundesregierung“, kritisiert FPÖ-Chef Herbert Kickl.
Strategiepapier des Sora-Institutes an die mediale Öffentlichkeit
gelangt, das als Unterlage für eine angestrebte Beratung der SPÖ dienen sollte. Sowohl SPÖ als auch Sora betonen, dass es sich um eine ohne Auftragsverhältnis erstellte Präsentation handle. Er arbeite „seit Jahrzehnten“ neben seiner sozialpolitischen Forschung und Wahlforschung auch an strategischen Modellen, erklärte Sora-Sozialforscher Günther Ogris am Mittwoch.
Sora habe als Institut 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichen Orientierungen, Expertisen und Forschungsfeldern, so Ogris. Seit 27 Jahren arbeite man „mit höchster wissenschaftlicher Qualität und methodischer Sorgfalt“ für unterschiedliche öffentliche Kunden, Unternehmen, Institutionen, Parteien, NGOs und Medien. Dass Institute sowohl in der Analyse als auch in der Beratung tätig sind, sei international Standard, argumentierte der Sozialforscher.
Noch ein weiteres Problem ortete Kickl, SORA sei nämlich auch der offizielle Wahl-Hochrechner des ORF - „so viel zum Thema Objektivität was den Österreichischen Rundfunk betrifft“. Das Auffliegen des Papiers könne nun nichts anderes bedeuten, dass jede Kooperation des Öffentlich-rechtlichen mit dem Institut „sofort zu beenden ist“. Jeden Tag. Überall.
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