Nina Ansperger und Christian Bauer sprachen im Egon Schiele Museum über Inspirationen.
Was haben Egon Schiele und die Gugginer Künstlerinnen und Künstler gemeinsam? Beide dienten dem Künstler David Bowie als Inspirationsquelle: In seinem Album „Heroes“ nimmt er auf Schieles Selbstdarstellungen Bezug während sein Album „1. Outside“ von den Gugginger Künstlerinnen und Künstlern inspiriert wurde.
Dazu führten Nina Ansperger, künstlerische und wissenschaftliche Leiterin des „museum gugging“, und Christian Bauer, Kurator des Egon Schiele Museums, ein Gespräch unter dem Titel:„Inspirationen! Egon Schiele, Erwin Osen und die Gugginger Künstler*innen als Inspiration für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts“. Moderiert wurde es von Mathis Walter.
Ansperger fasste zusammen: Ohne das Interesse von Peter Pongratz und Arnulf Rainer an Gugging wären die Gugginger Künstlerinnen Künstler nicht so bekannt geworden, aber interessiert habe sie der Rummel um sie nie. Sie seien bis heute Individuen, die ihren eigenen Stil finden und keine Gruppe, wo sich einer vom anderen inspirieren lässt. „Wie toll ist es, dass Gugging von einem Ort der Unfreiheit zu einem Ort der künstlerischen Freiheit wurde,“ freute sich Bauer.
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