Deutschlands größte Containerreederei will die strategische und operative Kontrolle an bis zu 15 weiteren Hafen-Terminals erlangen.
Deutschlands größte Containerreederei will die strategische und operative Kontrolle an bis zu 15 weiteren Hafen-Terminals erlangen.auf einen Ausbau ihres Terminal-Geschäfts. Der deutsche Konzern bleibe zwar im Kern eine Linien-Reederei, sagte Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben Jansen am Dienstag auf einer Online-Pressekonferenz. Das Unternehmen wolle sich aber bis 2030 an weiteren zehn bis 15 Hafen-Terminals an strategisch wichtigen Orten beteiligen.
Beim Ausbau dieses Bereichs wolle Hapag-Lloyd wenn möglich die strategische und operative Kontrolle des Geschäfts an den Kaimauern haben, betonte Habben Jansen. „Wir halten nicht viel davon, viele Minderheitsanteile zu besitzen.“ Einige gebe es aber im Portfolio des Unternehmens. Bisher ist der Traditionskonzern an Terminals in der Hansestadt selbst, in Wilhelmshaven, sowie in Häfen in Europa, Lateinamerika, den USA, Indien und Nordafrika beteiligt.
Darüber hinaus werden nun auch der Nahe und Ferne Osten ins Visier genommen. Indien gilt Hapag-Lloyd auch im Gesamtgeschäft als Schlüsselmarkt, was ebenso für Afrika, Südostasien und den Pazifik-Linienverkehr gilt.aus China die fünftgrößte Container-Reederei weltweit. Hapag-Lloyd will laut der am Dienstag vorgestellten Strategie 2030 seine Position in den Top fünf „festigen“.
Die Jahresprognose habe Bestand, erklärte der Konzernchef am Dienstag auf Nachfrage. Damit scheint sich der Ausblick nicht verschlechtert zu haben, auch wenn zu der Krise im Roten Meer nun auch noch die Eskalation im Konflikt zwischen Israel und dem Iran hinzugekommen ist. Hapag-Lloyd und andere große Reedereien meiden nach Angriffen von Houthi-Rebellen aus dem Jemen auf Handelsschiffe den wichtigen Suezkanal. Habben Jansen sagte, ein Ende der kostspieligen und zeitintensiven Umleitungen um die Südspitze sei vorerst nicht in Sicht.
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