Mindestens 9,74 Millionen Euro zu viel: Der Rechnungshof kritisiert die Corona-Überförderung in der Landwirtschaft.
Bis Ende 2021 wurden 178,48 Millionen Euro an Förderung für die Land- und Forstwirtschaft und für Privatzimmervermietungen ausbezahlt. Laut Rechnungshof waren das allerdings 9,74 Millionen Euro zu viel. Der Grund: Es konnten mehrere Förderungen gleichzeitig in Anspruch genommen werden. Die Fördersummen überstiegen zudem oft den Umsatzentfall.
Die Ausbezahlung der Corona-Förderungen lief in diesem Fall über die Agrarmarkt Austria, das Landwirtschaftsministerium hatte dafür zwei Richtlinien vorgegeben: Die Härtefallfonds-Richtlinie und die Sonderrichtlinie Verlustersatz.
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