Der Anteil der Armuts- oder Ausgrenzungsgefährdeten ist in Österreich mit 17,7 Prozent der Gesamtbevölkerung 2023 insgesamt im Vergleich zum Jahr davor (17,5 Prozent) beinahe gleich geblieben. Die Anzahl der Menschen in absoluter Armutslage ist allerdings gestiegen, wie die Statistik Austria am Donnerstag bekannt gab.
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Der Erhebung zufolge waren 88.000 Kinder und Jugendliche von absoluten Armutslagen betroffen, das entspricht mehr als einer Verdoppelung ihrer Anzahl gegenüber dem Jahr davor . Bei den unter 18-Jährigen lag der Anteil der erheblich materiell und sozial Benachteiligten also bei 5,3 Prozent, bei älteren Personen ab 65 Jahren dagegen bei 1,9 Prozent. Das höchste Risiko haben demnach Personen in Einelternhaushalten mit einer Quote von 15,3 Prozent.
Von jenen 336.000 Personen, für die der europäische Mindestlebensstandard nicht leistbar war, hatten 58 Prozent ein relativ gesehen niedriges Haushaltseinkommen. Sie waren also sowohl erheblich materiell und sozial benachteiligt als auch ihrem Einkommen nach armutsgefährdet. Allerdings gab es auch 142.000 Personen, deren Einkommen zwar über der Armutsgefährdungsschwelle lag, die aber dennoch eine benachteiligte Lebensführung aufwiesen. Umgekehrt waren von den 1.338.
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