Landesjägermeister Pröll: „Der Mensch ist wichtiger als der Wolf“

Canada News News

Landesjägermeister Pröll: „Der Mensch ist wichtiger als der Wolf“
Canada Latest News,Canada Headlines
  • 📰 noen_online
  • ⏱ Reading Time:
  • 95 sec. here
  • 3 min. at publisher
  • 📊 Quality Score:
  • News: 41%
  • Publisher: 51%

Die Zahl der Jägerschaft steigt, mittlerweile hat der Landesjagdverband 36.400 Mitglieder, über zehn Prozent davon sind Frauen. Mit Landesjägermeister Josef Pröll sprach die NÖN über Freizeitsportler im Wald, Niederwild-Bestände, die Schwarzwild-Problematik, den Klimawandel. Und natürlich auch über den Wolf.

NÖN.at verwendet Cookies, um dir regionalisierte Inhalte und das beste Online-Erlebnis zu ermöglichen. Daher empfehlen wir dir die Speicherung von Cookies in deinem Browser zuzulassen. Solltest du nicht wissen, wie das funktioniert, werden dir folgende Links helfen:

Josef Pröll: Die Gesellschaft ist durch Digitalisierung, Mobilität und Technisierung schnelllebig. Die Menschen suchen daher einen Ausgleich in der Natur. Dadurch steigt das Interesse an den Zusammenhängen in der Natur. Mit der Absolvierung des Jagdkurses erwerben sie dieses Wissen. Viele Menschen wollen zudem ihr Fleisch selbst erlegen, nachhaltiges Essen und gesunde Nahrungsmittel aus der Region sowie einen Beitrag zum Natur- und Artenschutz leisten. Die Jagd vereint all das.

Pröll: Für gesunde Lebensräume und Wildbestände braucht es die Zusammenarbeit von Land- und Forstwirtschaft und der Jagd. Die Jägerinnen und Jäger erfüllen ihre Abschusspläne und tragen zur Wildschadensminimierung bei. Die Freizeitnutzung ist eine Beunruhigung für die Wildtiere. Wir informieren Freizeitnutzer mit Folder, Schildern und persönlichen Gesprächen und setzen uns für die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen ein.

Der Wolf ist aktuell wohl das emotionalste Thema, wie wird es in der Jägerschaft gesehen? Und wie ist Ihre persönliche Einstellung dazu: Sollen Wölfe geschossen werden dürfen und wenn ja unter welchen Bedingungen? Pröll: Niederösterreich gehört zu den artenreichsten Regionen in Europa. Nicht trotz, sondern vor allem wegen Jägerinnen und Jägern, die Lebensräume entwickeln, Artenvielfalt fördern und auf eine gute Balance zwischen Flora und Fauna achten. Darauf sollten wir stolz sein. Neben dem Wolf nehmen auch die anderen große Beutegreifer und Greifvögel in den letzten Jahren zu.

Wie wirkt sich der Klimawandel auf das Wild und die Jagd aus? Können Abschusszeiten auch in Zukunft so wie bisher beibehalten werden oder ist es möglich, dass sich hier etwas ändern wird müssen?

We have summarized this news so that you can read it quickly. If you are interested in the news, you can read the full text here. Read more:

noen_online /  🏆 15. in AT

Canada Latest News, Canada Headlines

Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.

Kunst, Kultur und Kindheit — Erwin Pröll besuchte Erlacher HackerhausKunst, Kultur und Kindheit — Erwin Pröll besuchte Erlacher HackerhausDer ehemalige Landeshauptmann unterhielt sich gemeinsam mit Ex-Profil-Chefredakteur Herbert Lackner über die verschiedensten Themen.
Read more »

Nina Proll: „Ich muss ja nicht jedem gefallen“Nina Proll: „Ich muss ja nicht jedem gefallen“Nina Proll (49), die mit ihrem Ehemann Gregor Bloéb am 13. Oktober in Graz den „Reigen“ liest und für ServusTV zur Kommissarin wird, über ihr Image und ihre „Klappe“.
Read more »

Eine Regierung der nationalen Einheit ist das Gebot der Stunde in IsraelEine Regierung der nationalen Einheit ist das Gebot der Stunde in IsraelDie Oppositionsführer Yair Lapid und Benny Gantz haben Premier Netanjahu den Eintritt in eine Notstandsregierung angeboten. Die Frage ist nur: mit oder ohne die Rechtsextremisten.
Read more »

Der Meister sieht Rot: Zehn Salzburger stürzen von der Liga-SpitzeDer Meister sieht Rot: Zehn Salzburger stürzen von der Liga-SpitzeAustria Klagenfurt knöpfte Salzburg in einer turbulenten Partie einen Punkt ab. Der Meister verlor die Tabellenführung an Sturm Graz.
Read more »

Schäden nach Erdbeben der Stärke 4,9 in der SlowakeiSchäden nach Erdbeben der Stärke 4,9 in der SlowakeiDen Osten der Slowakei ein Erdbeben erschüttert. Es entstanden Schäden an Gebäuden.
Read more »



Render Time: 2025-02-26 13:45:28