Im Nationalpark Gesäuse forscht man am Boden und in der Luft

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Im Nationalpark Gesäuse forscht man am Boden und in der Luft
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Die 'sprechende Buche' war der ganze Stolz des Nationalparks Gesäuse. In der Lettmair Au erzählte sie den Menschen, die auf den sie umgebenden Sesseln Platz nahmen, über ihr Leben im Auwald an der Enns, über ihre 224.000 Blätter und die Veränderungen während der Jahreszeiten. Am 18.

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Nun macht man aus der Not eine Tugend: Nach längeren Vorarbeiten hat man kürzlich ein Langzeitmonitoring gestartet, das an vier Bäumen, die zum gleichen Zeitpunkt dem Sturm zum Opfer fielen, die Veränderung der Natur genau unter die Lupe nimmt. Die Biologin Barbara Bock hat dafür eine Buche, eine Fichte, eine Tanne und eine Schwarzpappel ausgesucht und letztere bereits mit zwei Markierungen im Abstand von 50 Zentimetern versehen.

Kleiner Schauplatzwechsel. Wenige hundert Meter entfernt von der einstigen"sprechenden Buche" hat die"Himmelstoß-Tanne" den Windbruch überlebt. Der nach einem legendären steirischen Forstdirektor benannte Baum ist über 250 Jahre alt und rund 45 Meter hoch. Es ist diese Höhe, die die Forscher besonders interessiert.

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