Heute vor 90 Jahren: Was schenkt man dem Papa?

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Bei der Mutti ist es viel leichter. Da kann man sich mit Blumen, Bonbons, mit einer Handarbeit, mit einer Zeichnung samt Gedicht aus der Gemütsaffäre ziehen.

Unglaublich, wie rasch auch die schlechteste Zeit vergeht. Jetzt ist schon wieder der 8. Oktober da. Jener Tag, der vor zwei Jahren zu einer Art Familienfeiertag avanciert ist: Vatertag. Ein Pendant zu der hübschen und sinnigen Einführung des Muttertages, die sich nun schon seit mehreren Jahren in der Geschäfts- und Kinderwelt einer zunehmenden Beliebtheit erfreut.

Erkundigt man sich aber auf diplomatischen Umwegen nach seinen geheimen Wünschen, dann hört man von ihm immer dasselbe: Ruhe in der Politik, Besserung der Wirtschaftslage, Herabsetzung der Steuern - lauter Dinge, auf die doch Kinder ebensowenig Einfluß haben, wie die Großen ... Und geradezu befragt, antwortet er: „Am liebsten ist mir, wenn ihr eine Woche lang brav seid, wenn ihr eure Schulsachen nicht ruiniert und verliert und gute Noten nach Hause bringt.

Ein Gedanke, so verteufelt klug, daß man versucht wäre, ihn herzlich dumm zu finden. Muß erst daran erinnert werden, daß Burgtheater sowohl als Oper nur ein Haus mit intimen Wirkungen als Dependence brauchen können? Eine solche ist natürlich das Akademietheater. Aber der geringe Fassungsraum dezimiert die Einnahmsmöglichkeiten und vergrößert die Defizitsorgen. Das Schicksal der Volksoper bleibt also bis auf weiteres eine offene Frage.

Der Bundeskanzler konnte sich sodann in seine Wohnung in häusliche Pflege begeben. Die Geschäfte gedenkt er selbst weiterzuführen. Er wird voraussichtlich in wenigen Tagen bereits wieder im Bundeskanzleramt amtieren können. In diesem Antlitz ist nichts Schlaffes und nicht Schwaches, nichts ziellos und nichts Unausgesprochenes. Es ist ein Bild gereifter und konzentrierter Energien, ein Bild straff gespannter Kraft. Photographien vermochten nicht den Ausdruck dieser Züge getreu wiederzugeben. Das Haar hellblond, weich, lang und straff zurückgestrichen, die Stirne nicht sehr hoch, doch kantig und gewölbt. Die Nase von der Wurzel weg in scharfer schräger Linie, darüber die dichten Augenbrauen.

Der Entwicklungsprozeß der neuen Türkei ist noch nicht beendet. Der Werdegang der türkischen Nachkriegsverfassung ist noch nicht als abgeschlossen zu betrachten. Der Weg muß bis zu Ende gegangen werden. Aenderungen, Korrekturen, Verbesserungen sind nötig, die letzte Vervollkommnung des Angefangenen ist noch ausständig.

„Schon seit Jahrhunderten“, sagte der Präsident, „ist es traditionelle Gewohnheit unserer Feinde, mit allen Mitteln, die ihnen zu Gebote stehen, Gefühle des Hasses und der Verachtung gegen uns Türken hochzuzüchten. Diese Gefühle und Gedanken haben sich in den Geistern eingewurzelt und jene besondere westliche Mentalität geschaffen, gegen welche wir unermüdlich ankämpfen.

„Der Friede von Lausanne befriedigt uns in seiner Gesamtheit. Wir werden seine Bestimmungen gewissenhaft befolgen. Nichtsdestoweniger bleiben noch manche unserer Wünsche übrig, deren Verwirklichung wir nun durch die in letzter Zeit sich offenbarene Strömung zugunsten der Türkei erwarten. Wir wollen hoffen, daß wir in den noch schwebenden Fragen zu einer freundschaftlichen Einigung mit Europa gelangen werden.

Aus dem Programm erfahren wir, daß das Rennen am 14. Oktober im oberen Teil der Hauptallee über zwei Kilometer stattfinden wird, und zwar mit stehendem Start, um dieserart auch die Talente der Lenkerinnen im geschickten Umschalten zu erproben. Das Rennen wird offen für alle sein, die teilnehmenden Wagen werden voraussichtlich in vier Klassen eingeteilt.

Sie besichtigten dieses Land auch und Mr. Fitz Simons hätte beinahe einen Zusammenstoß mit einem der dort lebenden Geister gehabt. Zum Abschluß der Geisterreise erzählte der “Geisterfreund” Dr. Morgan noch von seinem eigenen Tode, den er in einem Spital während der Operation erlitten habe. An diese Erlebnisse knüpft Mr.

Anmerkung: Aus Protest gegen die Beendigung des passiven Widerstands im Ruhrgebiet durch die Reichsregierung verhängte Bayern am 26. September 1923 den Ausnahmezustand. Auf diesen Versuch, in Bayern eine Rechtsdiktatur - mit Gustav von Kahr an der Spitze - zu etablieren, reagierte die Reichsregierung mit der Verhängung des Ausnahmezustands über das ganze Reichsgebiet.

Soll man sich unter Donner und Blitz gerichtlich scheiden lassen? Da ist es doch viel einfacher, wenn man sich gar nicht erst trauen läßt. Man versucht es miteinander für eine Weile, und wenn sich diese Gemeinschaft bewährt, so kann man sie ja später einmal gelegentlich legalisieren.

Bei dem zweiten Fall wurde Minister Dr. Südekum in Mitleidenschaft gezogen. Der Minister war am Potsdamer Platz, als es schon dunkelte, auf einen Autobus gestiegen. Als das Fahrzeug eine scharfe Kurve machte, bemerkte der Minister, daß sich ein Mann an ihn herandrängte. Südekum, der seinen Mantel nur mit einem Knopf zugeknöpft hatte, schöpfte gleich Verdacht.

Jean Harlow und Cosson kennen einander seit vielen Jahren. Sie arbeiteten schon im gleichen Film, als Jean den unglücklichen Paul Bern, ihren zweiten Gatten, heiratete, der wie erinnerlich, im Vorjahre unter so aufsehenerregenden Umständen Selbstmord beging. Seit dieser ungewollten Sensation lebte Jean ein äußerst zurückgezogenes Leben, nur ihrer Arbeit gewidmet.

Den Schauspielern ist ihrerseits in nur allzu vielen Fällen jenes Streben abhanden gekommen, das man einmal künstlerisch nannte. Die Schauspieler sind schlecht bezahlt. Was unwidersprochen über ihre Bezüge bekannt wird, läßt keinen Zweifel übrig, daß die überwiegende Mehrzahl von ihnen am Hungertuch nagt, daß, von den Stars natürlich abgesehen, die gewerkschaftliche Nivellierung zur Ausschaltung des Qualitätsprinzips geführt hat..

Axel Munthe würde vor dem Reichsgericht in Leipzig nicht bestehen. Ebenso wenig wie jene unzähligen anderen gütigen Aerzte, die täglich und stündlich durch ihren liebevollen Zuspruch, welcher der Wahrheit ins Gesicht schlägt, die in Todesangst verzerrten Züge Sterbender glätten, dem verzweifelten Jammer händeringender Gattinnen und Kinder Einhalt tun.

Solange der Kinofilm besteht, bemüht man sich um die Ergänzung durch die Farben, und tatsächlich hat man schon oft farbige Filme zu sehen bekommen. Der naivste Weg zur Schaffung des Farbenfilms war die Kolorierung des Positivs.

Regisseure, Darsteller, Ausstattungskünstler, Operateure, überhaupt alle Mitwirkenden an einem Film, werden sich vor neue lockende Aufgaben gestellt sehen.

Ich lade alle Amerikaner ein, nach Österreich zu kommen und sich selbst davon zu überzeugen, daß Österreich ein Land ist, wo Toleranz über allen Frage der Rasse und der Religion steht.Im Kampf gegen Staub und Rauch in Wien sind Fortschritte zu verzeichnen, es gibt aber noch viele Missstände.

Wenn die Aufmerksamkeit des Publikums nicht durch ein Zuviel des Lärms in Anspruch genommen oder sozusagen ertötet ist, so darf man sagen, daß ein einzelner Hupenstoß oder Glockenschlag ebensogut vernommen werden kann wie ihre fünf oder zehn. „Hat Symthe nicht großen Mut, gezeigt, als er allein weiterging, nachdem sein Gefährte erkrankt war?“ -- „Ja“, erwiderte Ruttledge, „aber jeder andere hätte unter den gleichen Umständen dasselbe getan. Ich hatte alle Teilnehmer immer wieder darauf hingewiesen, daß es keinen falsch verstandenen Heroismus geben dürfe. Niemand sollte sich weiterschleppen, bis er erschöpft zusammenbrach.

Um die Empfindungen des Bergsteigers in großen Höhen zu verdeutlichen, sagte Smythe folgendes, das für uns sehr aufschlußreich war. „Ich hatte das Gefühl, daß, wenn ich fiele, ich nichts weiter zu tun hätte, als aufzuwachen, vom Boden aufzustehen und wieder ins Bett zurückzusteigen! Und als ich mir schließlich klar darüber wurde, daß ich geschlagen war und umkehren müßte, war ich enttäuscht.

So kann zum Beispiel Personen, die in Trinkerevidenz stehen, das Begehren um einen Waffenpaß abgelehnt werden. In Wien versucht man seit drei Vierteljahren, dem Übel auf andere Weise beizukommen, durch Kooperation mit Abstinenzvereinen, wobei Fürsorgemaßnamen den Vereinen in die Hand gegeben werden. Mit dem Orden der Guttempler arbeitet die Polizei am besten.

Mit diesem 1:0 bestand also die Chance, doch noch zwei Treffer Vorsprung zu erreichen, und die Austria legte sich jetzt auch mehr ins Zeug. Aber was nützte eine gute Verteidigung, was nützte Rausch in glänzender Form? Es versagten doch Läufer und vor allem die Stürmer. Hauptsächlich deshalb, weil Sindelar völlig schachmatt gesetzt war. Biani hatte keine andere Aufgabe als Sindelar abzudecken.

Das böse Ende kündigte sich eigentlich zeitlich an. Die Regie klappte schon anfangs nicht ganz. So gab man im Lautsprecher die Aufstellung der Italiener bekannt, meinte aber, jene der Austria sei überflüssig, man kenne sie „eh“. Vergaß aber, daß zahlreiche Gäste in Sonderzügen und Autobussen gekommen waren, denen gegenüber diese Ankündigung eine Taktlosigkeit war.

„Wenn wir, Deine Beweggründe würdigend, Deinem Entschluß zustimmen, so tun wir dies in der Hoffnung, daß Deine Kraft der Gemeinde und uns darum nicht verloren gehen wird. Wir bitten Dich, nicht nur in der Gemeinde, in deren Rat Du nun schon seit bald einem Vierteljahrhundert sitzt, weiter zu wirken und Deinem Nachfolger mit dem reichen Schatz Deiner Erfahrung zur Seite zu stehen.

Nun ereignete es sich neulich im Café Royal, seit vielen Jahren das Stelldichein der Künstler- und Literaturwelt und ihres Anhängsels, daß Ethel Mannin mit einem hemdärmeligen männlichen Begleiter erschien.

Nichtsdestoweniger empfand man es neben größeren Entbehrungen recht unangenehm, als der Hochstrahlbrunnen tot und verödet dalag. Während der Messetage hat man sich entschlossen, ihn zu neuem Leben zu erwecken, und die heutige Hochstrahlbrunnenreprise hatte ein zahlreiches und dankbares Publikum, zu dem übrigens auch die Messebesucher aus der Fremde ein beträchtliches Kontingent stellten.

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