Wer mit einem zu hohen Ladestand auf eine griechische Fähre will, könnte Probleme bekommen. Das ist vor allem beim dünnen Ladenetz in Griechenland ein Ärgernis, befinden Autofahrerklubs.
Wer mit einem zu hohen Ladestand auf eine griechische Fähre will, könnte Probleme bekommen. Das ist vor allem beim dünnen Ladenetz in Griechenland ein Ärgernis, befinden Autofahrerklubs.
Wer mit seinem Elektroauto auf Griechenlands Straßen unterwegs ist und dabei auch einmal auf eine Insel kommen möchte, muss seit Mitte April auf den Ladestand seines E-Autos achten. Die meisten Fährunternehmen nehmen keine voll aufgeladenen Elektrofahrzeuge mehr mit, berichtet der deutsche AutofahrerklubDas griechische Ministerium für Schifffahrt und Inselpolitik hat demnach eine neue Verordnung herausgegeben. Seit 16.
Wie der österreichische Autofahrerklub ÖAMTC berichtet, kontrollieren Crewmitglieder den Lade- bzw. Füllzustand des Akkus/Tanks von Fahrzeugen. Werden die maximalen Lade-/Füllstände nicht eingehalten, kann die Beförderung mit der Fähre verweigert werden. Auch Fahrzeuge, die Störungen am Antriebssystem oder am Akku bzw. Tank aufweisen, werden nicht an Bord verladen, heißt es beim ÖAMTC.
Elektroautos sind, was Brände betrifft, nicht häufiger betroffen oder gefährlicher als Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselantrieb, betonen Autofahrerklubs sowie Experten wie Roman Sykora, Bereitschaftsoffizier bei der Wiener Feuerwehr und im internationalen Verband mit gefährlichen Stoffen befasst.
Drei Gründe sind laut dem Fachmann zumeist dafür verantwortlich, dass ein E-Auto in Flammen aufgeht: Ein interner Fehler wie ein Kurzschluss, ein Brand, der auf den Akku übergreift, oder eine mechanische Beschädigung der Zellen, etwa durch einen Verkehrsunfall. Generell sei die Batterie sehr gut geschützt und isoliert. Sollte man dennoch Rauch bemerken, sollte man das Fahrzeug schnellstmöglich verlassen.
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