Hymnen-Text sei weder fremdenfeindlich noch antisemitisch, 'problematisch' sei allerdings der Autor. Im November veranstaltet das NÖ Landesarchiv dazu eine Tagung.
bedankt sich als zuständiger Landesrat bei der Kommission und dem Landesarchiv für die Aufarbeitung: „Die Vergangenheit von Ginzkey weist dunkle Flecken auf. Diese Flecken wurden von der Kommission fundiert und transparent aufgearbeitet. Wichtig ist dabei aber, dass uns die Expertinnen und Experten bestätigen, dass der Hymnentext absolut unbedenklich ist."
Die Prüfung bestärke die Landesregierung in ihrer Entscheidung, den Text der Hymne nicht zu ändern."Denn wenn es um unsere Landeshymne geht, lassen wir uns nicht von Emotionen leiten, sondern entscheiden auf Basis historischer Fakten."sagt: „Der Hymnen-Text ist weder fremdenfeindlich noch antisemitisch, er ist konventionell und eher typisch für die 1950er Jahre. Die Kommission fordert daher keine Neuausschreibung.
Ihr Autor Ginzkey sei allerdings problematisch: Mit 70 trat er 1942 der NSDAP bei, war zuvor u.a. Freimaurer und Funktionär im Ständestaat -"ein politisches Chamäleon", so Karner. Die Kommission empfiehlt daher eine wissenschaftliche Aufarbeitung der Person Ginzkeys durch eine Konferenz und eine Publikation, erklärt der Historiker. Diese vom nö.
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