Corona in Bayern: Söder mahnt zur Umsicht

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Die Coronazahlen in Bayern sind laut Söder 'auf dem Weg zu exponentiellem Wachstum'. In vier Regionen wird ein wichtiger Warnwert überschritten. In diesem Newsblog finden Sie alle aktuellen Meldungen im Überblick.

In den bayerischen Kitas hat es nach Kenntnis des Familienministeriums bislang keinen Corona-Hotspot gegeben. Es handele sich vielmehr um einzelne Infektionsfälle, sagte ein Sprecher. Von bayernweit etwa 9800 Kitas seien Stand Mittwoch 75 geschlossen gewesen, davon 19 vollständig, 56 teilweise. Das sind 0,76 Prozent."Seit dem neuen Kindergartenjahr sind wir bei den durch Schließungen betroffenen Kitas kontinuierlich bei rund einem Prozent.

Ein grundsätzliches Verbot von Besuchen in Alten- und Pflegeheimen wie im Frühjahr soll es trotz steigender Infektionszahlen aber im Winter nicht geben. Das stellte Gesundheitsministerin Melanie Huml klar."Der Schutz vor Infektionen ist sehr wichtig. Aber auch der Schutz der Pflegebedürftigen vor Einsamkeit liegt mir sehr am Herzen", sagte die CSU-Politikerin.

Als Grund für die vergleichsweise hohe Zahl an Infektionen vermutete Ott zwei Hochzeitsfeiern, zu denen die beiden Großfamilien zusammengekommen waren. Weil deren Kinder auf die Einrichtungen in der Gemeinde verteilt seien, verbreite sich das Virus vor allem dort. Am Donnerstag gab es am Sportgelände in Baierbrunn Reihentests.Wegen gestiegener Infektionszahlen verschärft die Stadt Rosenheim erneut ihre Corona-Bestimmungen.

Die Zahl der Corona-Infektionen in dem Landkreis liegt laut Landesamt für Gesundheit mit 17,2 deutlich unter der kritischen Marke von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen . Am Mittwoch lag sie noch bei 12,5 - diesem negativen Trend will Landrat Löffler mit der Testpflicht entgegenwirken.Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat das Beherbergungsverbot für Reisende aus Corona-Hotspots verteidigt.

Nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit liegt der sogenannte Inzidenz-Wert für Rhön-Grabfeld momentan bei 27,61 . Bayernweit durften Schüler weiterführender Schulen schon seit dem 21. September ihre Maske am Sitzplatz ablegen - sofern es das Infektionsgeschehen vor Ort zuließ.Donnerstag, 8. Oktober, 7:11 Uhr:

Söder hatte am Mittwoch angekündigt, dass Urlauber aus innerdeutschen Corona-Hotspots ohne negativen Corona-Test von diesem Donnerstag an nicht mehr in bayerischen Hotels und Gaststätten übernachten dürften. Dieses Beherbergungsverbot soll demnach für Reisende aus Gebieten mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen gelten.

Urlauber aus innerdeutschen Corona-Hotspots ohne negativen Corona-Test dürfen von diesem Donnerstag an nicht mehr in bayerischen Hotels und Gaststätten übernachten. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder am Mittwoch in München an. Das sogenannte Beherbergungsverbot soll demnach für Reisende aus Gebieten mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen.

In der Corona-Krise haben die Verkehrsbetriebe der Kommunen und private Unternehmen in Bayern rund 700 Millionen Euro Verluste gemacht. Zur Abfederung wollten Bund und Freistaat in Summe rund 630 Millionen Euro, davon 381 Millionen von Bundesseite, zur Verfügung stellen, das teilte ein Mitarbeiter des Bau- und Verkehrsministeriums am Mittwoch im Finanzausschuss des bayerischen Landtags in München mit.

Insgesamt sieht Piazolo die Digitalisierung an Bayerns Schulen, für die es vielerorts die Corona-Krise als Initialzündung brauchte, auf einem sehr guten Weg. Die Zahl der digitalen Klassenzimmer habe man um 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf jetzt 37 900 gesteigert. Und mittlerweile gibt es laut Ministerium mehr als 126 000 mobile Leihgeräte für Schülerinnen und Schüler - ein Plus von 158 Prozent.

Einerseits rief Herrmann schon jetzt dazu auf, sich impfen zu lassen, wenn es soweit sei. Ziel sei, dass sich 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung impfen ließen."Es müssen da viele mitmachen, um eine allgemeine Immunität zu bekommen", sagte Herrmann."Und dafür kann man nur werben." Andererseits betonte Herrmann, es werde nicht auf einen Schlag einen Impfstoff für alle geben, das werde über einen gewissen Zeitraum passieren.

Staatskanzleichef Florian Herrmann sprach sich am Dienstag gegen den Vorstoß der Grünen aus."Wir sind mitten in der Pandemie", sagte er,"mitten in der Gefahrenabwehr." Bei"Gefahr im Verzug" dürfe es keine"längeren Beratungsprozesse" im Parlament geben. Es sei"natürlich Aufgabe der Exekutive", schnell zu reagieren.

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