Chancen auf Bürgermeistersessel - Keine Empfehlung für Koalitionen

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Chancen auf Bürgermeistersessel - Keine Empfehlung für Koalitionen
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Vor einer erneuten Wahl von Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi (Grüne) wurde vor möglichen Schäden gewarnt. Alt-Landeshauptmann Herwig Van Staa (ÖVP) unterstützte Tursky und gab ihm echte Chancen. Kritik wurde an Ex-ÖVP-Vizebürgermeister Johannes Anzengruber geübt, der ein geeintes Antreten verhindert habe.

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und folgenden „irreparablen Schäden“ gewarnt. Unterstützung vor der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl am Sonntag kam von Alt-Landeshauptmann Herwig Van Staa , der Tursky „echte Chancen“ einräumte. Kritik übten beide an Ex-ÖVP-Vizebürgermeister Johannes Anzengruber , der ein geeintes Antreten verhindert habe.

Anzengruber habe „nur auf eigene Rechnung gearbeitet“, meinte Tursky zu dem Bruch im bürgerlichen Lager. „Er hat die Eigeninteressen über die Interessen für Innsbruck gestellt“, kritisierte der ehemalige Staatssekretär die Gegenkandidatur seines vormaligen Parteifreundes. Anzengruber hatte selbst als ÖVP-Spitzenkandidat antreten wollen, nach Turskys Kür aber eine eigene Liste gegründet.

Tursky, der seinen Staatssekretärsposten in der Bundesregierung vor dem Intensivwahlkampf in Innsbruck aufgegeben hatte, warnte indes vor einem Wahlsieg seiner Konkurrenz - insbesondere einer weiteren Amtszeit Willis. Die vergangenen Jahre seien „verlorene“ gewesen, weitere sechs würden einen „irreparablen Schaden“ für die Landeshauptstadt bedeuten.

Lob kam vom 81-jährigen Altlandeshauptmann indes für das klare Bekenntnis Turskys, unabhängig vom Wahlausgang in die Innsbrucker Politik wechseln zu wollen. Auch sah Van Staa den Bürgermeisterkandidaten des Bündnisses „das Neue Innsbruck“ ideologisch und gesellschaftspolitisch gefestigt. Im Wahlkampf spüre er seit 14 Tagen einen „Aufwärtstrend“, so Van Staa. Nun gelte es für Tursky „einmal in die Stichwahl zu kommen“.

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