Eine 63-Jährige Frau ging einem betrügerischen Schein-Schlüsseldienst auf den Leim. Laut Arbeiterkammer ist die Masche in St. Pölten verbreitet.
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Als die Tür hinter einer 63-jährigen Frau ins Schloss fiel, griff sie sofort zum Handy und googelte „Schlüsseldienst St. Pölten“. In der Annahme, dass das oberste Resultat der Suchmaschine das relevanteste sei, wählte sie die Nummer des vorgeschlagenen Unternehmens. Die Masche, dass vermeintliche Schlüsseldienstfirmen auf bekannten Suchmaschinen Anzeigen kaufen, um ganz oben angezeigt zu werden, ist der Arbeiterkammer bekannt. Doris Augustin-Schneider von der Konsumentenschutzabteilung der Arbeiterkammer St. Pölten berichtet, dass in den letzten Wochen vermehrt Meldungen aus St. Pölten eingetroffen sind, das Problem bestehe allerdings in ganz Niederösterreich.
Bargeld zu verlangen, sei bei dieser Masche die Norm, so Augustin-Schneider. Fehlende Rechnungen ebenfalls, und selbst wenn eine Rechnung ausgestellt wird, handele es sich selten um ein Dokument, das die formellen Anforderungen einer solchen erfüllt. Die vermeintlichen Schlüsseldienste würden oft Wucherpreise verlangen. Deswegen, und aufgrund mangelnder Gewerbeberechtigungen, könne man gegen die Firmen rechtlich vorgehen und das Geld zurückfordern.
Betrug St. Pölten Schlüsseldienst
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